Into the Unknown – Der erste Test

Core Space Solo Fiasko

So, die erste Mission war kein Erfolg, aber ein absolut spannendes Spielerlebnis. Merke, egal wie Stark du dich fühlst, die Purge sind stärker.

Aber erstmal von Anfang, die Crew der Poseidon, unter der Führung ihres Captain Teelac sind auf einer Salvage Mission in einem alten Raumhafen angekommen. Grundlegende Zivilisten leben und handeln hier, aber es gibt auch die ein oder andere Ausrüstung hier zu finden, so wie Pläne für an- und abflüge diverser Transporter. Diese Pläne lassen sich sicher an den ein oder anderen Weltraumpiraten veräussern und somit zu Geld machen.

Die Purge wurden in der nähe gesichtet, jedoch ist aktuell alles noch Relaxed. Das finden auch die 3 Zivilisten die in er Station rum stromern.

Die ersten Suchverläufe klappen hervorragend und die Crew findet in den Räumen verteilt einfach die Wertgegenstände auf dem Boden rumliegen.

Jedoch wird es, je länger die Crew ihr Unwesen treibt, auch immer Gefährlicher und die Purge kommen näher.

Und wenn man dann zu gierig wird kann es schnell passieren das man umzingelt ist.

Kurz vor dem rettenden Ausgang wurden unsere Protagonisten von der schieren Flut der Purge überrannt. Selbst die Zivilisten mussten ihr leben lassen, so gibt es also keine Zeugen die diese Geschichte je weiter erzählen könnten.

Das Ende einer Geschichte, die nichtmal wirklich begonnen hat…

FAZIT: Das Spiel ist Gnadenlos, wenn man nicht weiß auf was man sich einlässt ist man schnell umstellt von einem Haufen fieser Killer-Roboter. Es war definitiv ein flüssiges Spiel und hatte mehrere spannende Momente. Diese erste Mission hat mir gezeigt das auch Singel Player Miniaturenspiele ihren Reiz haben, und das wird sicher nicht die letzte Mission gewesen sein.

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